Yoga

In den Gruppenkursen können Sie die Vielfalt des Yoga kennen lernen und gemeinsam mit anderen üben.

Yoga passt sich Ihren Möglichkeiten an

Denn nicht jeder Rücken, nicht jeder Tag sind gleich! Ihren persönlichen Möglichkeiten folgend, schlage ich individuelle Varianten oder Alternativen vor.
So ist es dem jeder/jedem möglich, in einer für sie/ihn passenden Weise zu üben. Ihre eigene Erfahrung, Ihr persönliches Potenzial positiv zu erleben, ist auch im Gruppenunterricht der Fokus.

Aufbau des Yoga Kurses

Jede einzelne Yogastunde hat ihren eigenen Charakter, einmal steht ein spezielles āsana im Mittelpunkt, ein anderes Mal ist der Atem das begleitende Thema. Gleichzeitig sind die Kurse über einen längeren Zeitraum so konzipiert, das in kleinen, angemessenen Schritten auf ein mehr an Qualität in der Yogapraxis und im Alltag hin gearbeitet wird.

Eine solche Qualität äußert sich individuell, bedingt durch die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse eines Einzelnen. Für den einen steht ein gesunder Rücken und die Fitness im Vordergrund. Eine andere findet Abstand zu den Herausforderungen des Alltages umso die eigenen Potenziale zu entdecken und zu entwickeln.

Abwechselung und Kontinuität

Die Themen der Stunden variieren. So können Sie immer wieder Neues erleben oder Bekanntes in neuer Qualität erfahren.
Die Körperübungen (Asanas) werden dynamisch fließend in harmonischer Verbindung mit dem Atem geübt. Die Bewegungen sind leicht verständlich und für jeden ausführbar.

Konzentration und Entspannung

Atemübungen (Pranayama) vertiefen Ihren Atem, Meditationen verbessern Ihre Konzentration. Sie dienen dem „Abschalten“ im Sinne einer erfrischenden und aktiven Entspannung!

Struktur einer Yogastunde

Die Struktur der wöchentlichen Kurse ist gleich und spricht die Ebenen (Körper, Atem und Geist) unseres Seins an:

  • Ankommen aus dem Alltag
  • Körperübungen (āsanas)
  • Atemübungen (prāṇāyāma)*
  • Meditation*
  • Übergang in den Alltag

Im Hauptteil werden Körperübungen (āsanas) geübt, daran schließt sich das Üben und Arbeiten mit dem eigenem Atem (prāṇāyāma) an. Der so beruhigte Geist kann sich in der abschließenden Meditation ausrichten.

* Dabei werden fortgeschrittene Yoga-Techniken wie die Atemübungen und die Mediationen schrittweise und achtsam eingeführt. Die Übungen können bereichern und werden dann gelehrt, wenn bereits einige Erfahrungen in Körperübungen vorliegen.